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Jun
13
8:00 PM20:00
24

Musica Gloria | Österreich | Den Haag

Musica Gloria is the effervescent baroque ensemble of young musicians Beniamino Paganini and Nele Vertommen. They introduce us to Georg Österreich (1664-1735), a north German composer with a unique style and timbre. Österreich wrote music for the oboe – an instrument that originally came from France – much earlier than his German and Italian colleagues, and even gave it a star role.

Österreich also lovingly compiled a music collection, a treasure trove of wonderful music written by him and contemporaries such as Johann Rosenmüller and Dietrich Buxtehude. In addition, the collection includes pieces by lesser-known composers Johann Theile and Johann Philipp Förtsch, who composed in the typical north German style.

This concert is an anthology of pieces from Österreich’s collection, composed by himself and some of his most beloved colleagues.

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Jun
6
8:00 PM20:00
24

Musica Gloria | Österreich | Leuven

Musica Gloria is the effervescent baroque ensemble of young musicians Beniamino Paganini and Nele Vertommen. They introduce us to Georg Österreich (1664-1735), a north German composer with a unique style and timbre. Österreich wrote music for the oboe – an instrument that originally came from France – much earlier than his German and Italian colleagues, and even gave it a star role.

Österreich also lovingly compiled a music collection, a treasure trove of wonderful music written by him and contemporaries such as Johann Rosenmüller and Dietrich Buxtehude. In addition, the collection includes pieces by lesser-known composers Johann Theile and Johann Philipp Förtsch, who composed in the typical north German style.

This concert is an anthology of pieces from Österreich’s collection, composed by himself and some of his most beloved colleagues.

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May
18
11:00 AM11:00
24

Händel verwandelt | Barocktage Melk

Sie sind zweitausend Jahre alt und immer noch beflügelnd: Ovids ›Metamorphosen‹. Und sie dienen dem Programm dieses Konzertes, in dem es um Verwandlung und Wandelbarkeit geht, als Inspirationsquelle. So steht Ovids ›Acis and Galatea‹, von G.F. Händel in Musik gefasst, im Zentrum dieser Matinee: Dabei erlebt das Publikum, wie Acis sich in eine sprudelnde Quelle verwandelt. Doch Wandlung nicht nur im zauberhaften, sondern auch im religiösen Sinne steht auf dem Programm des Vormittags.
Mit Barucco kehrt ein beliebter Gast nach Melk zurück; zusätzlich beschert der erste österreichische Auftritt des neu gegründeten En sem bles Barucco Vokal dem Melker Publikum eine spannende Premiere.

Georg Friedrich Händel
›The Alchemist‹, HWV 43
Ausschnitte aus: ›Acis and Galathea‹, HWV 49
›The Lord is my Light‹, HWV 255

Henry Purcell
›The Lord is my Light‹, Z 55

Barucco Vokalensemble und Orchester
Andreas Helm | Künstlerische Leitung

Heinz Ferlesch | Dirigent, Künstlerische Leitung

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Apr
28
7:00 PM19:00
24

Wacht!

Dieterich Buxtehude - Das Jüngste Gericht



Karten im Vorverkauf unter
www.dommusikenverden.wir-e.de und an der Abendkasse


Als einziges überliefertes Oratorium des großen Barockkomponisten Dieterich Buxtehude behandelt Das Jüngste Gericht ein für die Gegenwart erschreckend aktuelles Thema: Die Frage nach den Folgen unseres Verhaltens und unseres Lebens. In barocken Bildern und farbprächtiger Musik erklingen Themen, die unserer heutigen Lebenswelt nahe stehen - auch wenn sie in der Sprache des 17. Jahrhunderts Gestalt annehmen.

Welche Auswirkungen haben unsere Wirtschaftsform, unsere politische Einstellung, unser Konsumverhalten auf unseren Planeten und das Zusammenleben der Menschheit? Inwiefern sind die Klimakatastrophe, die jüngst aufflammenden Kriege in der Ukraine und Israel, die immer stärker durch wirtschaftliche Ungerechtigkeit hervorgerufenen Fluchtbewegungen Folge unseres eigenen Verhaltens, direkt oder indirekt? Und wie gehen wir mit der moralischen Verantwortung um, die uns immer unentrinnbarer erscheint? 

Um diese Fragen und mögliche Antworten dreht sich „Das Jüngste Gericht“, eines der in der Intensität der barocken Wortgewalt und Klangsprache bedeutendsten Oratorien des 17. Jahrhunderts – ein farbenprächtiges Panorama menschlicher Leidenschaften, erstaufgeführt in Verden im Jahr 2024.
Buxtehudes Oratorium Das Jüngste Gericht ist keine Vertonung der Apokalypse, sondern eine Warnung und Ermahnung an das bewusste Leben: Passt auf! Lasst euch nicht verführen von den Todsünden wie von teuflischen Dämonen, sondern führt ein gutes Leben! Wacht!

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Feb
15
8:00 PM20:00
24

Ci vedremo in Paradiso | Soloabend | Rom

Maria Ladurner | Sopran

Domenico Cerasani | Laute, Theorbe

Februar. Der Garten liegt kalt und öde, scheinbar tot. Doch drunter, unter welkem Laub und Raureif, Schnee und dürrem Gras wartet’s. Der Garten - eine Einladung zum Lustwandeln, zum Verweilen, zum Zugreifen und Anpacken, zum Bedenken, zu Müßiggang und Einkehr, auch in der kalten Jahreszeit. Der Garten - Sinnbild für Abgeschiedenheit, Schutz und Reinheit. „hortus conclusus“-  der umfriedete Garten - ein Bild für Maria, die reine Jungfrau, angelehnt an das Hohe Lied: „Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, / ein verschlossener Garten, / ein versiegelter Quell.“ (Hld 4,12). Der Garten - Annäherung an das Paradies. Der Garten -  Sinnbild einer harmonischen Weltordnung. Der Garten - Symbol der körperlichen Lust. „Ci vedremo in paradiso“ – jetzt und hier? Dann und dort?

Überwintern. Sich sammeln. Neu erblühen. Vom Ursprung, dem Paradies durch die Geschichte, zu Maria, der Mutter Gottes und weiter, hinein in die Liebe - Schmerz und Erfüllung. Den versiegelten Quell eröffnen. Nicht die Augen schließen vor dem Leid und doch glauben „All is love to me.“ Im Garten.

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