Johann Heinrich Schmelzer | Philharmonie Berlin
Johann Heinrich Schmelzer | Motetten und Balletti
Berlin Baroque
Monteverdi-Chor Berlin
Cantores minores
Gerhard Oppelt Dirigent
Maria Ladurner Sopran
Magdalena Podkościelna Sopran
Bernadette Beckermann Alt
Jonathan Mayenschein Altus
Valdemar Villadsen Tenor
Tiago Oliveira Tenor
Jörg Gottschick Bass
Felix Schwandtke Bass
music full of joy and light
Fragt man Oboistinnen und Oboisten aus der Alten- Musik-Szene nach ihren bevorzugten Komponisten, so bekommt man geradezu reflexartig die Antwort: „Der junge Händel und Henry Purcell!” Doch woran mag das liegen? Mit Sicherheit nicht daran, dass die Werke der beiden genannten so gefällig oder gar leicht zu spielen wären, denn besonders bei den Stücken des jungen Georg Friedrich Händel (1685-1759) scheint es fast so, als hätte dieser darauf vergessen, dass auch Oboistinnen und Oboisten ab und an atmen müssen. Auf Nachfrage offenbaren sich die wahren Gründe: Von herrlichster Musik ist da die Rede, voller Optimismus, voller Lebensfreude, voller Licht. Gerne kommen wir also dem ausdrücklichen Wunsch von Emma Black, der musikalischen Leiterin dieses Projekts, nach, ein Programm ganz im Zeichen des jungen Händel und seines leider allzu jung verstorbenen Kollegen Henry Purcell (1659-1695) zu gestalten. Doch seien Sie vorgewarnt: Nur gar zu leicht könnte es passieren, dass selbst Ihnen ob der überwältigenden Schönheit der zu hörenden Werke die Luft wegbleibt!
Maria Ladurner – Sopran
Emma Black – Oboe
Lina Tur Bonet – Violine
Majella Münz – Cello
Franco Pavan – Laute
Guido Morini – Cembalo & Orgel
Ich bin vergnügt | Musical Gloria | MA Festival
Whether it’s a solo soprano or a solo oboe, with Musica Gloria there is singing at the very highest level. The Bruges-based ensemble has everything it takes to tackle the great works from the repertoire. And they do their singing with Johann Sebastian Bach and Jan Dismas Zelenka. While during his long career as a composer Bach continued to write predominately very traditionally, the works of Zelenka were atypical, experimental and even modern. Both developed a unique language of their own with a highly recognisable timbre that Musica Gloria translates for you.
Maria Ladurner | Sopran
Musica Gloria
Festival Kirchklang | Musikalisch Ökumene
Maria Ladurner | Sopran
Martin Riccabona | Orgel
Domenico Cerasani | Theorbe
Eröffnung Ensemble Porcia
Untermalung des Festakts zur Eröffnung der Saison 2023
Maria Ladurner | Sopran
Elias Conrad | Theorbe, Laute
Eröffnung Styriarte | Treppauf, Treppab
Im Palais Attems kommt man den Held:innen gar nicht aus: Sie sind an alle Wände und Decken gemalt. Im prachtvollsten Barockpalais von Graz wird das Publikum in Gruppen auf eine Reise durch Barock und Rokoko geschickt: der sagenhafte König Artus in den Tönen von Henry Purcell, starke Frauen des 18. Jahrhunderts in Mozarts himmlischem Gesang. Im Innenhof kommen die zu Wort, die die ganze Pracht bezahlt haben: die Bauern und ihre bodenständige Musik.
EIN WANDELKONZERT MIT VIER STATIONEN
Heldinnen* und Helden** in Mozarts Opern und Liedern
Elisabeth Breuer*, Sopran
Maria Ladurner**, Sopran
Florian Birsak, Hammerflügel
L'Huomo
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
L'Huomo
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
L'Huomo
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
L'Huomo
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
L'Huomo
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
L'Huomo | Premiere
Programm
Andrea Bernasconi
L’Huomo (Der Mensch, 1754)
Festa teatrale in einem Akt mit weiterer Musik von J.A. Hasse, B. Galuppi, Wilhelmine von Bayreuthu.a.
Libretto von Luigi Stampiglia nach einer französischen Vorlage von Wilhelmine von Bayreuth
Künstler:innen
Philipp Mathmann Anemone
Maria Ladurner Animia
Francesca Benitez Guter Geist
Florian Götz Böser Geist
Alice Lackner Vernunft
Simon Bode Vernünftige Liebe, Flüchtige Liebe
Anna Herbst Wollust
Johanna Rosa Falkinger Unbeständigkeit
Yves Ytier, Hendryk Voß, Thomas Feyerabend, Anastasia Krasnikova, Sophia Otto Tanz
ENSEMBLE 1700
Dorothee Oberlinger Musikalische Leitung
Nils Niemann Regie
Johannes Ritter Bühne & Kostüm
Christoph Brech Video
Olga Watts Musikalische Assistenz
Ein Freundschaftsbesuch ohne Tamtam soll es werden, als Friedrich II. im Juni 1754 zu seiner Lieblingsschwester nach Bayreuth fährt. Markgräfin Wilhelmine indessen bringt ihr Opernhaus auf Hochtouren und überrascht ihn mit einer spektakulären »Festa teatrale« nach eigenem Libretto. Ihr Thema ist zeitlos aktuell: Der Mensch in seinem Widerspruch – zwischen Gut und Böse.
Dass sie füreinander geschaffen sind wie Adam und Eva, spüren Anemon und Animia instinktiv. Aber im Paradies wartet immer schon die Schlange und lockt: Da draußen ist noch mehr! So müssen Sie und Er sich erst verlieren, um sich selbst zu finden, und zur Vernunft kommen, um in Liebe Eins zu werden. Dabei ist die weibliche Hälfte der männlichen meist einen Schritt voraus. Wenn gute und böse Mächte personifiziert auf die beiden einstürmen, wird das ewige Ringen im Inneren des Menschen zum aktionsreichen Geschehen – und in Andrea Bernasconis mit allerhand fremden Früchten angereicherter Vertonung zum großen Hörgenuss! Das Team um Dorothee Oberlingers Ensemble 1700 und eine hochkarätige Solistenriege nähert sich dem Stück historisch informiert, hat aber die Gegenwart durchaus im Blick.
Die Opernproduktion ist verknüpft mit einem Forschungsprojekt der Universität Bayreuth, das die Wiederaufführung von »L‘Huomo« initiierte und sie wissenschaftlich vorbereitet und begleitet.
Die Gesten der klassischen Bühnenkunst gehören bei der Oper „L’Huomo“ zum Regiekonzept von Regisseur Nils Niemann. Mehr dazu hier: DOWNLOAD GESTEN (PDF)
Das Selige Erwägen
Georg Philipp Telemann:
Das selige Erwägen des bitteren Leidens und Sterbens Jesu Christi
Passionsoratorium in neun Betrachtungen für Soli, Chor und Orchester TWV 5:2 (1720–22, rev. 1728 & 1763)
Maria Ladurner, Sopran
Bernhard Berchtold, Tenor
Virgil Hartinger, Tenor
Markus Volpert, Bariton
Stefan Zenkl, Bariton
Collegium Vocale Salzburg
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin
Das Selige Erwägen
Georg Philipp Telemann:
Das selige Erwägen des bitteren Leidens und Sterbens Jesu Christi
Passionsoratorium in neun Betrachtungen für Soli, Chor und Orchester TWV 5:2 (1720–22, rev. 1728 & 1763)
Maria Ladurner, Sopran
Bernhard Berchtold, Tenor
Virgil Hartinger, Tenor
Markus Volpert, Bariton
Stefan Zenkl, Bariton
Collegium Vocale Salzburg
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin
Das Selige Erwägen
Georg Philipp Telemann:
Das selige Erwägen des bitteren Leidens und Sterbens Jesu Christi
Passionsoratorium in neun Betrachtungen für Soli, Chor und Orchester TWV 5:2 (1720–22, rev. 1728 & 1763)
Maria Ladurner, Sopran
Bernhard Berchtold, Tenor
Virgil Hartinger, Tenor
Markus Volpert, Bariton
Stefan Zenkl, Bariton
Collegium Vocale Salzburg
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin
Israel in Egypt - G.F. Händel
G.F. HÄNDEL
ISRAEL IN EGYPT (Version 1756)
SONNABEND | 25.02.2023 | 18:00 UHR
HAUPTKIRCHE ST. MICHAELIS HAMBURG
Monteverdi-Chor Hamburg
Maria Ladurner | Magdalena Hinz
Keunhyung Lee | Henryk Böhm | Leon-Maurice Teichert
lautten compagney BERLIN
Leitung: Antonius Adamske
Orpheus am Gänsemarkt
Die Oper am Hamburger Gänsemarkt war das erste bedeutende Opernhaus diesseits der Alpen. Reinhard Keiser und Georg Philipp Telemann prägten es als Komponisten, der junge Händel legte dort den Grundstein seiner späteren Karriere. Das junge Ensemble Mozaïque, dessen Wurzeln an der Universität Mozarteum Salzburg liegen, lässt die Geschichte dieses barocken Hamburger Opernhauses in einem Pasticco mit Musik von Kusser, Keiser, Telemann, Mattheson und Händel Revue passieren. Als Prolog und Epilog erklingen zwei zeitgenössische Werke von Oscar Jockel.